Vereinsgeschichte
Im Jahre 1873 wurde die Feldschützengesellschaft Schongau gegründet. Als erster Präsident wurde Hauptmann Adolf Herzog gewählt. Für die damals 44 Mitglieder hatte der Schiesssport einen hohen Stellenwert und sie verpflichteten sich, alle Jahre bestimmte Schüsse in der FSG Schongau zu schiessen, sowie an den Ausmärschen zu den Schützenfesten teilzunehmen.
Damals ging man noch zu Fuss an die Freundschaftsschiessen, begleitet von der Vereinsfahne und der Musikgesellschaft. Bei Musik und Gesang mit einem Fass Bier fanden die meisten Ausmärsche einen gebührenden Abschluss.
Unentschuldigtes Wegbleiben an Schiesstagen wurde mit einem Franken gebüsst, das Versäumen von Ausmärschen und Jahresversammlungen kostete zwei Franke Bussgeld.
Zum Absenden vom Endschiessen wurden die Töchter, die eine Gabe gespendet hatten, zum Ball eingeladen.
Seit der Gründung der Schützengesellschaft Schongau nimmt der Schützenpatron Sebastian einen wichtigen Platz im Verein ein. Früher traf man sich am Morgen des 20. Januar (Patroniziumsfest) zum Gottesdienst, marschierte dann - allen voran die Musikgesellschaft - mit der Fahne zum Rest. Kreuz zur anschliessenden Generalversammlung. Nicht selten ist die Schützen-GV zu einem ganztägigen Anslass ausgedehnt worden. Später wurde dann der von der Musikgesellschaft umrahmte Gottesdienst und die GV auf den Abend des 20. Januar verlegt. Heute hat man sich auf den nächstgelegenen Samstag geeinigt.
Im Jahre 1873 wurde die Feldschützengesellschaft Schongau gegründet. Als erster Präsident wurde Hauptmann Adolf Herzog gewählt. Für die damals 44 Mitglieder hatte der Schiesssport einen hohen Stellenwert und sie verpflichteten sich, alle Jahre bestimmte Schüsse in der FSG Schongau zu schiessen, sowie an den Ausmärschen zu den Schützenfesten teilzunehmen.
Damals ging man noch zu Fuss an die Freundschaftsschiessen, begleitet von der Vereinsfahne und der Musikgesellschaft. Bei Musik und Gesang mit einem Fass Bier fanden die meisten Ausmärsche einen gebührenden Abschluss.
Unentschuldigtes Wegbleiben an Schiesstagen wurde mit einem Franken gebüsst, das Versäumen von Ausmärschen und Jahresversammlungen kostete zwei Franke Bussgeld.
Zum Absenden vom Endschiessen wurden die Töchter, die eine Gabe gespendet hatten, zum Ball eingeladen.
Seit der Gründung der Schützengesellschaft Schongau nimmt der Schützenpatron Sebastian einen wichtigen Platz im Verein ein. Früher traf man sich am Morgen des 20. Januar (Patroniziumsfest) zum Gottesdienst, marschierte dann - allen voran die Musikgesellschaft - mit der Fahne zum Rest. Kreuz zur anschliessenden Generalversammlung. Nicht selten ist die Schützen-GV zu einem ganztägigen Anslass ausgedehnt worden. Später wurde dann der von der Musikgesellschaft umrahmte Gottesdienst und die GV auf den Abend des 20. Januar verlegt. Heute hat man sich auf den nächstgelegenen Samstag geeinigt.